Was ist Hypnose und wie wirkt sie?

Die Hypnose ist ein Verfahren, das über das Unterbewusstsein einen Zugang zur inneren Welt schafft. So werden persönliche Stärken und Bewältigungsstrategien aktiviert, welche im Alltag nicht ausreichend genutzt werden. Die Hypnose kann somit zur Unterstützung eingesetzt werden, um körperliche oder psychische Probleme zu lösen.

Wie verläuft eine Hypnosesitzung?

Vor Beginn einer Therapie findet ein Vorgespräch statt, sodass sich der Therapeut einen Eindruck über die Ängste, Befürchtungen und körperliche Einschränkungen des Klienten machen kann.

In der Induktionsphase, der erste Schritt der Therapie, wird der Klient behutsam in die Hypnose eingeleitet. Der Therapeut wiederholt hierfür, dass er mehr und mehr und immer tiefer in eine Art Trance fällt. Diese Phase dauert nur einige Minuten.

Befindet sich der Klient in Trance, mobilisiert der Therapeut mithilfe von Suggestionen die Ressourcen des Patienten. Indem er ihn anweist bestimmte Gedanken zu haben, z.B. sich etwas Bestimmtes vorzustellen.

Im letzten Schritt der Reorientierungsphase wird der Trance Zustand langsam wieder zurückgenommen, indem der Therapeut die Wahrnehmung des Patienten von innen nach außen lenkt.

 

Die gesamte Dauer der Hypnotherapie hängt von dem vereinbarten Behandlungsziel, der Art der Erkrankung und der Belastbarkeit des Klienten ab.

 

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